RLO - RUNDE 10: SC NEUSIEDL AM SEE 1919 - WIENER VIKTORIA

Statistik und Aufstellungen:

Freitag, 30.09.2022 - Sportzentrum Neusiedl, 540 Zuschauer
Schiedsrichter: Chirstopher Mayrhofer
Assistenten: Harald Glassl, Matthias Kedrus

NSC 1919:

H. Otto - P. Sonnleitner (50./L. Gatti), T. Akbiyik, M. Töpel, A. Tatzer - D. Toth, M. Wodicka - P. Kienzl, K. Breuer, M. Haidner (61./R. Bucur) - L. Haubenwaller

Wiener Viktoria:

G. Arnberger - A. Alhassan, P. Knasmüller, B. Grozdic, A. Vozenilek - N. Sinik, P. Ciez, J. Mwatero (69./Z. Mihailovic), G. Silva - R. Bangai, A. Fahrner (76./D. Milic)

Tore:

0:1 G. Silva (51.)
1:1 P. Kienzl (79.)

Karten:

Gelbe Karten: A. Tatzer (78./Kritik), L. Gatti (85./Foul) bzw. B. Grozdic (52./Foul), N. Sinik (72./Unsportlichkeit)

Spielbericht:

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1:1 - Neusiedl und Wiener Viktoria mit Pattstellung!

https://www.ligaportal.at/regionalliga-ost/spielberichte/12803-obenauf-in-neusiedl-traiskirchen-siegt-im-burgenland

"Es war eine klassische X-Partie, in der sich keine der beiden Mannschaften Vorteile herausspielen konnte." Norbert Pammer, Co-Trainer des SC Neusiedl/See 1919, sprach nach dem 1:1 gegen den SC Wiener Viktoria von einem gerechten Unentschieden zwischen zwei an diesem Tag gleich starken Teams. Die Führung der Gäste durch Gustavo Silva (51.) konnten die Hausherren durch Patrick Kienzl kurz vor Ende ausgleichen (79.). Die Effizienz war Trumpf, denn Chancen waren über das ganze Spiel hinweg eher Mangelware.

Abtasten findet kein Ende

Das Spiel begann gemächlich, keines der beiden Teams nahm großes Risiko. Ballbesitzphasen fanden zumeist in der eigenen Hälfte bzw. im Mittelfeld statt, sodass kaum Tempo oder gar Gefahr vor dem gegnerischen Tor entstand. Insgesamt war es aber speziell für die Hausherren schwierig da die Elf von Trainer Toni Polster zumeist sehr tief stand. Bis zur Pause hatte das Abtasten eigentlich fast kein Ende gefunden, Chancen konnten die Beobachter keine auf ihren Notizblöcken vermerken.

Standard bringt Gäste in Front

In Halbzeit zwei sollte es aber, entgegen der Gewohnheit aus Halbzeit eins, plötzlich Chancen und auch ein Tor geben. Nach einer Standardsituation stand Viktoria-Spieler Gustavo Eduardo Castilho Silva genau richtig und markierte die ein wenig überraschende Führung für die Wiener (51.). Auch im Anschluss entwickelte sich keine hochklassiges Spiel. Neusiedl musste mehr tun, die Wiener Viktoria änderte wenig am Spielplan, stand weiterhin sicher in der Abwehr und ließ nahezu nichts zu.

Kienzl nach Stangenabpraller zur Stelle

So blieb den Hausherren irgendwann nicht mehr viel Zeit, doch zu einer Möglichkeit sollten sie noch kommen. Und diese brachte auch den Ausgleich. Nach einem guten und platzierten Schuss von Lukas Haubenwaller, prallte der Ball mit Pech an die Stange des Tores von Viktoria-Goalie Günther Arnberger. Doch auf das Pech folgte Glück, denn der Ball prallte zurück zu Patrick Kienzl und der nutzte die Möglichkeit und stellte auf 1:1 (79.). Danach war jedoch Schluss, weitere Tore sollte es in einer wenig unterhaltsamen Partie nicht geben.

Norbert Pammer (Co-Trainer SC Neusiedl/See 1919):

"Es war eine klassische X-Partie, in der sich keine der beiden Mannschaften Vorteile herausspielen konnte. Man darf nicht vergessen, dass die Wiener Viktoria keine schlechte Mannschaft ist. Wir tun uns gegen Mannschaften die mitspielen aber leichter. Am Ende ist es ein klares Unentschieden, keine der beiden Mannschaften hätte mehr verdient."

Fotos vom Spiel

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Danke an Michael Weiss für die Fotos

 

 

 

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